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14.07.2011 | 23:32 h |
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Familienurlaub, TopNews 2 |
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Atemlos im Allgäu |
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Radfahren im Allgäu ist nicht langweilig. Dazu bietet das Wander- und Bergsportgebiet am Nordrand der Alpen zu viel Abwechslung, leichte, schwere und schwerste Bergauffahrten und traumhafte Abfahrten – auch über Stock und Stein. Deshalb spricht dort auch jeder vom Biken, von Downhills und Trails. |
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Auch Hochdekorierte Trail-Jäger schätzen das Allgäu. Ohne Murren nehmen sie selbst die schmerzhaftesten Steigungen in Kauf, die mitunter nur mit geschultertem Rad bewältigt werden können. Wohlwissend, dass die Aussicht für alle Strapazen entschädigt, die Abfahrt zudem immer auch einen unvergesslichen Adrenalin-Kick verspricht. Doch abseits der gefürchteten Trails, die selbst erfahrene Mountainbiker vom Rad stoßen sind die Berge von Oberstdorf, dem Kleinwalsertal und den Hörnerdörfern beliebtes Ausflugsziel für Aktivurlauber aller Leistungsklassen. Es ist immerhin das größte Wander- und Bergsportgebiet am Nordrand der Alpen – mit über 200 km Wanderwegenetze auf drei Höhenlagen.
Am Ende eines Tages aber treffen sich alle in den umliegenden Hotels. „Wer im Allgäu aktiv ist, der bleibt meist einige Nächte“, erzählt uns die Chefin des Explorer-Hotels in Fischen, gelegen am Ortsrand von Oberstdorf. Vor gut einem halben Jahr hat das Design-Budgethotel eröffnet. Ein Basislager mit 76 Zimmern im sportlich-legeren Stil für sportlich-aktive Gäste. Raues Holzdesign und einige wenige Lila gefärbte Accessoires an den Wänden vermitteln eine angenehme Atmosphäre. Für noch mehr Wohlbefinden lassen die beiden Betten schnell zusammenrücken. Für sich gelegen, sind sie ein wenig zu schmal. Dennoch bieten die kleinen Zimmer mit dem großen Bad und der großen Dusche noch genügend Platz, selbst sein Rad mit ans Bett zu stellen. Keiner hat etwas dagegen. Auch wenn in der Lobby verschließbare Boxen bereit stehen, die zwar an Telefonzellen erinnern, in denen aber sein Bike plus Ausrüstung sicher verstaut werden kann.
Downhill-Training inklusive Davor, sozusagen als Bastler-Treffpunkt gedacht, steht ein großer, etwa vier mal vier Meter breiter und ein Meter hoher Kasten. Die dort angebrachten Spannbacken dienen als Halterung fürs Bike, wenn beispielsweise vor der Tour am Schaltwerk noch geschraubt werden muss. Erste Hilfe bei technischen Fragen gibt es übrigens vom Team der Trail School, die im Explorer Hotel ein 'Basislager' hat. Sie bietet den Gästen neben Fahrtechnikkursen und Workshops auch geführte Mountainbike-Touren an.
Dass die Trail School auch mit der Hörnerbahn in Bolsterlang und der Ofterschwanger Bergbahn zusammenarbeitet, ist ein nicht zu unterschätzender Vorteil: Denn selbst konditionsstarke und Bergauf erprobte Biker schaffen es nur mit Mühe, die schönsten Ausgangspunkte für Touren zu erreichen. |
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(Quelle: drive&style) |
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