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28.06.2011 | 19:31 h |
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Redaktion: |
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Familienurlaub |
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Urlaub: Mobil ohne Auto |
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Muss es eigentlich immer mit dem Auto in die Ferien gehen? Zur Urlaubsfahrt mit dem eigenen Kraftfahrzeug bieten sich einige Alternativen an. Stressfreier und mitunter deutlich günstiger fährt, wer Mietwagen, Fähren und Autoreisezüge nutzt. Eine gute Alternative zum eigenen Auto sind unter Umständen auch Mitfahrerzentralen. |
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Wer sie nutzt, muss überhaupt nicht ans Steuer, sondern kann sich in den Urlaub fahren lassen. Im Internet können unter Angabe des Start- und Zielortes passende Angebote eingeholt werden. Die Spritkosten werden in der Regel durch alle Mitfahrer geteilt. Hinzu kommt eine Gebühr für die Nutzung des fremden Autos.Wer lieber selbst fährt, kann auch auf einen Mietwagen zurückgreifen. Die Preise dafür richten sich nach dem gewünschten Fahrzeugtyp, der Mietdauer und dem Buchungszeitraum.
Vor Vertragsschluss sollte allerdings das Kleingedruckte genau unter die Lupe genommen werden: Eine Begrenzung der Kilometerlaufleistung, ein beschränkter Versicherungsschutz im Ausland sowie der generelle Ausschluss von Fahrten nach Osteuropa sind keine Seltenheit. Mit Mietautos kann man entweder den gesamten Urlaub verbringen oder nur die An- und Abreise bestreiten. Wer sich zur Einwegmiete und für autofreie Ferien entscheidet, hat den Vorteil, sich vor Ort um Fahrzeugstellplatz und fremdländische Verkehrsgepflogenheiten keinen Kopf machen zu müssen. Um am Urlaubsort trotzdem mobil zu sein, kann man dort zum Beispiel auf das Miet-Fahrrad umsteigen oder die "schönste Zeit des Jahres" dazu nutzen, unverbindlich neue Formen alternativer Mobilität testen. Das ist besonders bei Städtereisen interessant. Viele europäische Metropolen bieten inzwischen Elektroroller, Elektroautos oder E-Bikes zur Kurzzeitmiete und zur Erkundung der Innenstädte an.
Wer nicht gern fliegt, aber auch nicht auf sein Auto verzichten möchte, sollte zumindest die Fährverbindungen eines Blickes würdigen. Von den heimischen und ausländischen Küsten gehen zahlreiche Schiffe zu benachbarten Urlaubsländern oder nahegelegenen Inseln ab. Eventuell muss ein Platz reserviert werden. Von den Ostseehäfen laufen beispielsweise regelmäßig Fähren nach Skandinavien aus. Praktisch: Statt langer Fahrten "um das Wasser herum", wird das Auto einfach auf dem Schiff abgestellt und zum gewünschten Zielort geschippert. Kraftstoffkosten fallen somit keine an, für die Überfahrt des Pkw im Bauch des Schiffes wird jedoch eine Gebühr fä |
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(Quelle: drive&style) |
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