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30.12.2014 | 02:42 h

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Andreas Burkert

 
 
 

TopNews 2, Für Sie getestet, Magazin

 

Verhindern geheime Kräfte die Elektromobilität?

Die Folgen einer flächendeckenden Elektromobilität sind fatal. Die etablierte Industrie fürchtet um ihre Pfründe. Immerhin verdient sie Milliarden an Ersatzteilen ebenso wie am Service an Verbrennungsmotoren. Sabotieren also geheime Institute die Entwicklung rein elektrisch angetriebener Autos? So wie es der Spionageroman Black Hungarian erschreckend fundiert darlegt.

Der spannende Spionageroman Black Hungarian entlarvt die Kritiker der Elektromobilität. (c) Capscovil

Das Buch über die WAVE Trouphy. (c) Capscovil

An manchen Tagen wundert es außerordentlich, mit welchen haarsträubenden Argumenten einige Medienvertreter die Elektromobilität verteufeln. Der Fantasie scheinen dabei kaum Grenzen gesetzt: brennende Batterien, schlechtes Design, teurer Strom, und vor allem die Angst vor der Reichweite, dem Liegenbleiben auf einer einsamen Straße wegen einer entladenen Batterie, wird geschürt. Dabei lassen sich solche Argumente leicht widerlegen. Etwa dadurch, dass ein Elektroauto heute nicht für die Langenstrecke konstruiert wurde. Vielmehr bietet die Elektromobilität für den urbanen Straßenverkehr die beste Lösung.

 

Was also sind die Gründe für diese überkritische Berichterstattung, warum wird die Elektromobilität nicht ausgiebig gefördert. Warum also gelingt es der rein elektrisch angetriebenen Mobilität nicht, sich am Markt zu behaupten? Aus einem einfachen Grund, sagen die beiden Autoren Niall MacRoslin und Alice N. York. „Die Mitglieder des Board for Industrial Research and Development (BIRD) verhindern mit aller Macht die Einführung der Elektromobilität“. Seit 1929, so schreiben sie in ihren Spionagethriller Black Hungarian, beeinflusst diese Institution alle wichtigen politischen Entscheidungen.

Spionageroman Black Hungarian: Erschreckend zutreffend

Weltweit beauftragen Staaten Industrial Research and Development-Institute, um sich eingehend mit neuen Technologien zu befassen. Das ist nichts ungewöhnliches - eine Google-Recherche listet mehr als 11.000 Ergebnisse auf. Allerdings ist das von MacRoslin und York erwähnte BIRD fiktiv. So kennt keiner die Mitglieder. Nur eines ist bekannt: „Sie sind effektiv, verschwiegen und professionell. Und sie arbeiten unter dem Schutzmantel einer international tätigen Beraterfirma“. Das verraten die Autoren gleich zu Beginn.

 

Exklusiv für LeserInnen der active woman dive&style: Die kostenlose Leseprobe des Spionageromans "Projekt Black Hungarin"

 

Einige Protagnisten des Spionageromans hingegen sind real. Ebenso die meisten Ereignisse, die sich während der Elektroauto-Rallye WAVE im Jahr 2013 abspielten. Die 10-tägige WAVE Trophy ist übrigens Dreh- und Angelpunkt des Romans. Die weltweit größte Elektroauto-Rallye führt quer durch Zentraleuropa. Entlang der Orte, die während der Fahrt durchquert werden, spielen sich dann jene Szenen ab, die den Stoff für den Thriller liefern. Im Kern geht es um eine bahnbrechende Technologie für Elektrofahrzeuge, die unerkannt in einem Feldversuch getestet werden soll.

Die WAVE Trophy, das Rennen für Elektroautos

Die WAVE Trophy bietet dafür die perfekte Tarnung. Immerhin soll der Beweis angetreten werden, dass es mit einem Elektroauto möglich ist, mehrere hundert Kilometer weit fahren zu können. Allerdings versuchen skrupellose Gegner diese Technologie zu stehlen, um die Elektromobilität zu verhindern. Dass es dabei das beschriebene Elektroauto mit der rein elektrischen Reichweite von 700km tatsächlich gibt, ist nur eine Besonderheit des Spionageromans.


Das Buch kann direkt beim Capscovil-Verlag bestellt werden.

Projekt Black Hungarian wurde weltweit veröffentlicht und ist als broschierte Ausgabe (ISBN 978-3-942358-49-1, deutsch / ISBN 978-3-942358-43-9, englisch, €17,95[D], €18,40[A], CHF26,95, GBP 16,95, US$18,45, AU$26,45) und eBook erhältlich.

(Quelle: drive&style)

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