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22.06.2010 | 22:57 h

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Redaktion:

Andreas Burkert

 
 
 

Mode

 

Mini versteigert Designer-Minis auf AIDS Charity Event

Rechtzeitig zum 18. Life Ball am 17. Juli 2010 in Wien haben drei international renommierte Künstler jeweils einen Mini ihren Vorstellungen entsprechend veredelt. Die exklusiven Sammlerstücke sollen dort für den wohltätigen Zweck versteigert werden. Der Erlös kommt amfAR, der Stiftung für AIDS Forschung, zu Gute.

(c) BMW Group

(c) BMW Group

(c) BMW Group

In diesem Jahr wird der Life Ball anlässlich der 18. Internationalen AIDS-Konferenz, die am Tag nach dem großen Event in Wien startet, einen besonderen Rahmen erhalten. Am 17. Juli stehen neben dem Rathaus und dem Rathausplatz auch das Burgtheater mit dem Red Ribbon Cotillion Sommerball und sogar das Parlament mit der amfAR Gala ganz im Zeichen des Red Ribbon. Die bunte und extrovertierte Veranstaltung Life Ball ist jedes Jahr Treffpunkt internationaler Prominenz. Auch die Automobilmarke Mini nutzt das Rampenlicht, um sein gesellschafts-politisches Engagement zu unterstreichen.

 

Kleinwagendesign von Calvin Klein

In diesem Jahr versteigert der Hersteller drei von international renommierte Künstlern gestaltete Kleinwagen: Vom preisgekrönten Women’s Creative Director Francisco Costa von Calvin Klein Collection kommt ein Mini Countryman unter den Hammer. Ebenso ein Mini Hatch der aus Belgien stammenden US-Modeschöpferin Diane von Furstenberg sowie ein Mini Cabrio des New Yorker Fashion-Designers Kenneth Cole.  

Schon die bisherigen Life Ball Minis wussten mit ihren extravaganten Designs zu begeistern. Ihre Historie liest sich wie ein „Who is Who“ der Modebranche: Missoni (2003), Ferré (2004), Versace (2005), Diesel (2006), Mario Testino (2007), Agent Provocateur (2008) und The Blonds für Katy Perry im vergangenen Jahr. Der Gesamterlös beläuft sich mittlerweile auf rund 500.000 Euro.


 

Soziales Engagement der BMW Group

Weltweite Maßnahmen gegen HIV/AIDS sind ein Schwerpunkt des gesellschaftlichen und sozialen Engagements der BMW Group. Besonders weitreichend ist dabei das Engagement des Unternehmens in Südafrika, das neben einem umfassenden Workplace-Programm für Mitarbeiter und deren Familien auch diverse Projekte in den Gemeinden und der weiteren Gesellschaft umfasst. Aber auch in anderen betroffenen Ländern wie beispielsweise Thailand oder China setzt sich der Automobilhersteller für die Bekämpfung der Pandemie ein. Die Mitgliedschaft in der Global Business Coalition on HIV/AIDS (GBC) unterstreicht das nachhaltige Engagement an den einzelnen Standorten.

(Quelle: )

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