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04.11.2016 | 18:03 h

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Andreas Burkert

 
 
 

TopNews 1, Mobilität - Auto

 

Ford Kuga Vignale: Mächtig Luxeriös in Wien

Für Ford ist der Kuga ein Renner. Mehr als 100.000 Fahrzeuge davon wurden im vergangenen Jahr verkauft. Mit dem Kuga Vignale kommt nun in wenigen Wochen die auffällige, markante Version auf den Markt. Voll mit Luxus und vielen Extras, die wir vorab in Wien erprobt haben.

Ford Kuga Vignale Wiener Tradition. (c) Andreas Burkert

Es sind besondere Tage in Wien. Das Land feiert die Beschlußfassung des Österreichischen Neutralitätsgesetzes und Österreichs Hauptstadt ist nahezu verlassen. Kaum ein Bürger lässt sich blicken, die Straßen sind wie leergefegt. Unkundige vermuten, dass heuer nur die Wiener Straßenbahnen fahren dürfen. Die wenigen Autos beachten wir nicht. Das gibt uns die Gelegenheit, auch die kleineren Seitenstraßen zu erkunden. Kaum ein anderes Fahrzeug stört die Fahrt.

Nur vereinzelt kreuzt eine Fiaker, eine der traditionellen, zweispännigen Pferdekutschen, auf denen Touristen die Stadt erkunden. Wir überholen großzügig und fahren rüber zum Prater. Pause, kurz die Beine vertreten, zurück zum Fahrzeug und dann entlang der Wiener Ringstraße die zahlreichen historischen Bauwerke in aller Gelassenheit anschauen. Erst später geht’s ins Palais Hansen. Die Nacht bleibt kurz.

Ford hebt den Kuga ins Vignale-Universum

Alfredo Vignale war für sein Handwerk bekannt, Fahrzeug-Karosserien in einer Exklusivität herzustellen, die weltweit geschätzt wurde. Mit der Zeit entstanden in seiner Werkstatt formschöne und elegante Karosserien. Und sie wurden auf technischer Basis unter anderem von Fiat, Cisitalia, Ferrari, Lancia, Maserati, Alfa Romeo, BMW und De Tomaso genutzt. An dieser Stelle zu behaupten, dass die 1950er- und die 1960er-Jahre die wohl bedeutendste Epoche des Automobils war, ist nur folgerichtig.

 

Nun aber fährt Ford den Kuga Vignale vor. Ein SUV, der mit einem dezenten Schriftzug an  jene Zeiten erinnern soll als Autos besonders attraktiv waren. Um diese besonders luxuriöse Ausstattungslinie angemessen vorzustellen, hat Ford sich das britische Goodwood Festival of Speed ausgesucht. Eine Begegnungsstätte historischer Fahrzeuge. Am Kuga Vignale-Exponat erinnert daran das edle Windsor-Leder durchsetzt mit feinsten Steppnähte. Passend zur Metallic-Perleffekt-Lackierung „Vignale Milano Grigio“, die zumindest vom Namen her an den italienischen Karosserie-Schmiedemeister erinnert.

Rücksicht ist schwierig

Das Einsteigen in den Kuga Vignale gelingt leicht. Das ist ein genereller Vorteil hoher und geräumiger SUVs.

(Quelle: active woman drive&style)

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