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25.10.2010 | 12:07 h |
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Mobilität - Motorrad/Roller, News |
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Die besten Fahrtipps für Elektroroller |
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Auch bei Elektrofahrzeugen gilt: Wer heizt, verbraucht mehr. Die vier wesentlichen Faktoren Strecke, Fahrer, Wetter und Zustand des Motorrads beeinflussen die Reichweite. Wir zeigen Ihnen die Reichweiten-Killer. |
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Die Batterie ist geladen, der Ausflug geplant. Doch dann stellt sich die Frage, komme ich überhaupt an? Wie weit bringt mich mein Elektroroller? Diese und weitere Fragen beantwortet Zero Motorcycles auf seiner Homepage www.zeromotorcycles.com/de/range. Im Vorfeld schickte der Hersteller mehrere Testfahrer mit der Straßenmaschine Zero S los und lies sie verschiedene Strecken ausprobieren. Alle gingen sie den Fragen nach, mit welchen Fahrweise kommt ein Elektromotorrad wie weit? Gibt es Strecken, für die ein Elektrobike besonders geeignet ist? Und was muss für ein optimales Fahrergebnis beachtet werden?
Bergtouren kosten Strom Die Reichweite wird hauptsächlich durch die Auswahl der Strecke beeinflusst. Höhenanstieg, schlechte Bodenbeschaffenheit, hohe Geschwindigkeiten oder Gegenwind können die Reichweite verringern. Auf die gleiche Weise wie ein Benzinfahrzeug bei hohen Geschwindigkeiten Benzin „schluckt“, „schluckt“ ein Elektrofahrzeug Strom. Von der Energieperspektive aus gesehen sind die besten Routen flach mit gleichmäßigem Untergrund und sind langsam, mit wenigen Stopps zu fahren.
Der Fahrstil, Kleidung und das Fahrergewicht spielen für die Reichweite des Motorrads eine Rolle. Die höchste Reichweite wird von Fahrern erreicht, die eine eher stromlinienförmige Körperposition einnehmen, passende Kleidung tragen und die effizient mit der Energie umgehen. Das Fahrergewicht hat geringeren Einfluss auf die Reichweite, das nur bei Fahrten durch bergiges Gelände zum Tragen kommt.
Gegenwind verringert die Reichweite Das beste Fahrwetter ist auch das beste Wetter hinsichtlich der Reichweite. Lufttemperatur, Wind und Niederschlag beeinflussen die Reichweite eines Motorrads. Wärmeres Wetter erhöht die Reichweite, weil es die Betriebsspannung ansteigen lässt, während kühlere Temperaturen den gegenteiligen Effekt haben. Der entscheidende Faktor, der die Reichweite bei anhaltend höherer Geschwindigkeit reduziert, ist Wind. Ein starker Gegenwind wird die Reichweite unabhängig von der Geschwindigkeit immer verringern. Regen führt zu Veränderungen der Bodenbeschaffenheit und kann so auf den Rollwiderstand einwirken, was die Reichweite aber nur geringfügig beeinflusst.
Motorrad-Faktoren, die die Reichweite beeinflussen sind Frachtgewicht, Akkutemperatur, Getriebe, Aerodynamik und das Alter des Akkus. |
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(Quelle: drive&style, Zero) |
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