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13.01.2017 | 11:59 h

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Redaktion:

Andreas Burkert

 
 
 

Promi-Talk, TopNews 1

 

Dann eben zu Fuß zum Nordkap - IceRallye2017

Überall Schnee, glatte Straße und eine Lawine, die das Weiterfahren für Tage verhindert. Deshalb geht Stefan Poerschke zu Fuß zum Nordkap und erreicht es nach vier Stunden bei heftigem Unwetter.

Das Nordlicht und der 30 Jahre alte Ford Fiesta waren ein treuer Begleiter. (c) Stefan Poerschke

Den Winter kennt Stefan Poerschke zur Genüge. In seiner Heimat, im bayerischen Freilassing "hats jeden Winter Schnee", erzählt er uns kurz vor seiner Abfahrt am 1. Januar 2017, Punkt 12:00. Seinen alten Ford Fiesta, Baujahr 1987, hat auch deshalb für alle Eventualitäten gerüstet. Winterreifen, Schneeschaufel und ein Notstromaggregat gehören zur Grundausrüstung. Ein Expeditionskocher MSR und ein Yeti-Schlafsack, mit dem sich auch eine Nacht am Nordpol überstehen lässt, hat er dabei - gesponsert vom Outdoor-Magazin be-outdoor.de.

 

An diesem Abend war es noch warm. Auch dank eines Expeditionsschlafsacks von Yeti. (c) Stefan Poerschke

 

Ohne Probleme brachte ihn sein 30 Jahre alter Ford Fiesta MK2 von Freilassing bis an die Nordspitze Norwegens. Kein Ruckeln, kein Motorversagen störte die Fahrt. Doch vor Honningsvåg änderte sich plötzlich alles. "Ich sehe keinen Meter mehr. Wir stehen alle komplett dicht hintereinander, aber man sieht nix. Das ist der reinste Wahnsinn", berichtet Stefan um 19:25 Uhr über seinem Chatkanal. Der norwegische Winter fordert seinen Tribut. Wars das mit dem Abenteuer #IceRallye2017?

 

 

Das Chaos deutet sich an. Wenige Kilometer später geht nichts mehr. (c) Stefan Poerschke

 

Die Auskunft des Straßenbaumitarbeiters war mehr als unerfreulich. Eine Lawine aus Eis & Schnee blockierte die Straße. "Das Nordkap hat sich für mich heute leider erledigt", funkt Stefan. Aus einer Nacht wurden zwei. drei.Es sammeln sich die Eindrücke: "Diese Straße ist der Wahnsinn! Die reinste Eisschicht und das direkt an der Steilküste, circa 30m oberhalb vom Meer. Der Oberhammer ist allerdings das Spektakel zu meiner Rechten. Ein blutroter Himmel, der auch das Meer rot färbt. Die Sonne geht hier nicht mehr auf, leider werden meine Fotos nicht so schön, wie es in echt ausschaut".

 

 

Die Sonne bleibt verborgen, die Schönheit aber zeigt sich dennoch.

(Quelle: active woman drive&style)

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